Grub live oder "Heit gibts a Rehragout"
Wie sicher allen bekannt sein dürfte, war heute der internationale Tag der Abkürzung, der auch von den Partie, die den Rayon "Krennbauernsiedlung - Grub - Goldberg" besuchte, mitgefeiert wurde. Die zwei wichtigsten Abk. möchte ich nur schnell erklären:
B.a.h.N.: Betteln auf höchstem Niveau, Beschreibung der neujahrblaserischen Tätigkeit
H.d.L.: Hütti das Luder, neuer Spitzname des zumindest in Grub als Lüstling bekannten Stefan H.
Ansonsten will ich nur noch einen kurzen Überblick über den Tag geben.
Vormittag: Ziemlich ruhig, allerdings wird es um ca. halb elf so kalt, dass kurzerhand das Ehrenmitglied des GAK Daniel "G.B.C." G. aus dem Schlaf gerissen werden muss, um bei ihm um Einlass zu bitten.
Mittag: Verköstigung im wahrsten Sinne des Wortes beim Schraml z Grub. Es gibt Rehragout mit Knödel und Blaukraut, als Nachspeise Apfelcreme. Hier wird Stefan H. wie gesagt als Schwerenöter entlarvt.
Nachmittag: In Goldberg versucht man, einen neuen Rekord für bespielte Häuser pro Stunde aufzustellen, was auch gelingt, bis man bei Sageders ein Herz für die (unter anderem auch vor Kälte) zitternden Musiker hat und sogar die Ofenbank bereitstellt. Zirka ab diesem Zeitpunkt beschließt Michael W., seine Anspielpflichten auf Thomas K. zu übertragen, der dankend ablehnt. Glücklicherweise sind zu diesem Zeitpunkt nur noch drei Häuser zu spielen, als krönender Abschluss folgt eine "Eierspeis de luxe" beim Fischer z Grub. Natürlich kann so eine reichhaltige Kost nur mithilfe allerfeinster Fettspalter überhaupt verdaut werden, daher kredenzt der Hausherr selbstgemachten Nussschnaps und Zirbenlikör. Schweren Herzens (und Magens) entschließt man sich, die warmen Keller zu verlassen und die letzte Station, namentlich den Wirt in Steinbrunn, aufzusuchen. Wer über diesen Programmpunkt näher Bescheid wissen will, sollte sofort ins Auto steigen und Steinbrunn aufsuchen, wo sich noch einige Musiker aufhalten sollten.
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