Sonntag, 28. Dezember 2008

Schardenberg Süd live

...auch bekannt als der Lehrgang - Wie teile ich 25 Häuser auf 12 Stunden auf? Wenn man dabei nicht auf die billigen Tricks von Schardenberg Mitte zurückgreifen will (5 Stunden bei Christian S. - das gilt schon fast als Cheaten), muss man bei der Einteilung eines solchen Rayons schon einigermaßen kreativ zu Werke gehen. Gottseidank kann man sich auf die Gastfreundschaft bestimmter, gut über das Gebiet verteilter Familien verlassen, die einer bereits etwas lädierten Truppe für ein oder auch zwei (ok, sollens drei gewesen sein) Stunden Unterschlupf gewähren und sie mit Wärme, nicht jugendfreien Getränken und ebensolchen Witzen versorgen (speziell für Norbert M. wurde sogar eine Couch geräumt und mit Polstern ausgestattet).
Einige denkwürdige Momente:
Nach ca. 10 Häusern waren erst zwei Familien zu Hause, die jedoch als Ausgleich jeweils ein Schnäpschen spendierten. Daraufhin bemerkt Manuel N. treffend: "Supa, heid homma a Quote von 100 Prozent!" Da sieht man wieder, was beim Neujahrblasen wirklich zählt.
*Neugierde wecken an* Für zwei Damen aus der Partie wurde ein besonders wohlklingender Doppelname kreiert, zu erfragen bei Eva und Maria S. Außerdem machte Maria S. Reklame für eine spezielle "Lippenschmier", die angeblich besonders gut bei spröden Lippen wirken sollte, wiederum sind nähere Details bei Maria S. erhältlich. *Neugierde wecken aus*
Beim Hansbaun am Berg will Thomas B. einen "Siassn", auch bekannt als "Farbiger" trinken, allerdings entgleitet ihm das Gläschen, daraufhin meint er "I glaub, des is a Zeichen von obn, i soid an Scharfn trinkn".
Gefragt, ob er lieber einen "Rotn" oder einen "Weißn" möge, antwortet Manuel N.: "I bin bei da Garde, i trink Rot-Weiß-Rot!"
Und natürlich ist bei dieser Partie immer die wichtigste Regel zu beachten: "Glei nachm Telemark muassd Jazz-Hände machn, wei aa de Haltung wird bewertet!"

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