Freitag, 26. Dezember 2008

Luck live oder "Der Antivegetarier und das Menschenlamm"

10.15 Uhr: Offizieller Startschuss.
Einzug beim Kaser Maurer, Binder, Engelhaming mit erster Brotzeit und Schnaps- bzw. Teeverkostung (Hinweis der Gastgeberin an Carina S.: "Loss an Beutl net zlong drin, sunst wirds da d'stoark!")
12.00 Uhr: Mittagessen beim Schopper. Lecker, jede Menge Fritattensuppe, Zigeunerschnitzel, Reis, Pommes, Apfelkompott, Salat, ... alles was das Herz begehrt. Neben der singenden Barbiepuppe das Highlight während dem Essen: Ein von den Kindern vorgeführtes Krippenspiel, bei dem wir erfahren haben, wie das damals wirklich war. Aha-Erlebnis bei Thomas B.: "Deswegn hoast des Lamm Gottes!"
14.12 Uhr: Ankunft in Luck. Markus S. zum ersten Mal: "Es brauchts net glaubn, das ma heit guat in da Zeit san." Dieser Satz sollte sich im weiteren Tagesverlauf noch wiederholen.
16.45 Uhr: Luck abgeschlossen. Puh! Weiterfahrt nach Hamberg, Jause. Silvia F. hoch erfreut zum Gastgeber, als sie erfährt, dass er im doch schon hohen Alter das Rauchen aufgehört hat: "Du bist oba a Gschickta!" Warum war das eigentlich lustig?
17.45 Uhr: Ankunft in Reitern. Aufsteigende Verzweiflung, daraus resultierende Reaktion beim sonst üblichen Kaffeejause-Gastgeber: "Na, danke. Oba nechts Joahr wieda, goi?"
19.00 Uhr: Einsammeln der Musikzeitungen, die sich aus unerklärlichen Gründen sorgfältig verteilt auf der vor uns liegenden Straße befinden.
19.30 Uhr: Abfahrt nach Kneiding: Juhu! Traditionelle Obstpause.
20.45 Uhr: Einzug beim Wirt z'Kneiding. Brav. Großes Schulterklopfen. Diverser Ohrenschmaus gemeinsam mit den Esternbergern zum Besten gegeben.
22.00 Uhr: Eintreffen beim Kirchenwirt und Besichtigung des Rests.

Insgesamt wurden uns cirka 25 Mal Getränke, Keks, Brote etc. angeboten, wobei wir darauf geachtet haben, durch dankbares Annehmen in angenehmer Erinnerung zu bleiben.

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