Kneiding live
Wer sich am Stephanitag - also an deren Ehrentag - mit den beiden Stefans der Musikkapelle auf den Weg nach Kneiding macht, hat Schlimmes zu befürchten. Der erste Stefan sorgte mit penetranter Klangfarbe für seinen persönlichen Sicherheitsabstand (O-Ton Verana M.: "Oiso, a Sax beim Neijoahrblosen, tz... des hört se eaga on wie a Klarinettn mit am leichtn Blattl, wenn ma do koan Tinitus kriagt, hot ma echt a Glück"). Der zweite machte sich durch seine Unauffälligkeit derart auffällig und wurde damit zum beliebtesten Fotomotiv des Tages.
Ziel des Tages war es, den Worten des Franz G. Folge zu leisten und endlich einmal VOR 20.30 Uhr Kneiding zu erreichen. Darauf und auf die autoritäre Wirkung dieses Franz G. berief man sich immer und immer wieder bei der vielgestellten erstaunte Frage, warum wir denn heuer so früh dran seien. Je später der Nachmittag, desto schneller verlor sich der Zeitvorsprung. Verständlich, denn schließlich musste man sich zischendurch Gedanken darüber machen, ob der für Verena M. und mich benutzte Ausdruck auf die Statur zurückzuführen war, oder einfach wirklich unglücklich gewählt wurde. (Gastgeber Franz W. begrüßte nämlich alle "Musikanten" und 5 sec später dann "natürlich auch die beiden Kantinnen")
Und zu guter letzt - nachdem er sich den ganzen Tag darüber den Kopf zerbrochen hatte - bekam Andreas K. dann am Abend endlich Klarheit darüber, wie die Eltern der Elisa S. ihr Haus bauen konnten. Es stellte sich heraus, dass ein Lkw älteren Baujahres ohne Probleme die berühmte Engstelle passieren konnte, ein Lkw jüngeren Baujahres jedoch nicht. Und außerdem auch kein Markus S., doch das ist eine alte Geschichte, wobei es hierbei nicht an der Breite des Auto gelegen hatte, sondern am Können des Fahrers.
1 Kommentar:
supa daniela :D
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