Wir ziehen zur Mutter der Gnade
Einige haben sich sicher gewundert, dass hier nichts über die (Moment, kurz auf die Uhr gesehen, ah ja) vorgestern über die Bühne bzw. durch den Ort gegangene Birkenrallye-Qualifikation, besser bekannt als Christi Himmelfahrt, geschrieben wurde. Aber was soll man über eine Ausrückung sagen, die vor allem vom Wunsch der Vereine geprägt wird, möglichst schnell das Ziel (= Kirchenwirt) zu erreichen. Zumindest unser Obmann Heinz B. meinte: "So schnö samma obahaupt nu nia gwen." Nach dem Zieleinlauf folgte der unterhaltungstechnische Höhepunkt des Tages, das obligatorische Märscheverprügeln (Dreschen hatten wir schon bei der Josefimesse, und ich kann mich nur wiederholen, es macht immer wieder Spass, wobei sich das später im Jahr immer noch ändern kann). Auch einige Bierspenden fanden den Weg in die durstigen Musikerkehlen, und so darf es nicht verwundern, dass erst um 11 Uhr die letzten Kollegen den Weg zur Tür hinaus fanden, einige (Michael W.) angeblich mit leichter Hilfe. Ein nicht näher genannter Musiker meinte passend: "Kaum is d'Freindin ned im Haus, losst da Michi d'Sau heraus." Ich glaube, poetischer kann man einen Tagebucheintrag nicht beenden, darum tue ich jetzt genau das. ENDE.
3 Kommentare:
hallo, hallo! i mecht jo nix sagen oba i bin scho um viertel nach 6 vom vorher erwähnten kirchawirt weggegangen!
mfg Michael W.
Daun mecht i mi ganz herzlich entschuldigen, obwoi "gehen" jo ned da richtige Ausdruck gwen sei deafad.
also beim kirchwirt bin i ganz alleine und ohne größeren probleme raus-GEGANGEN! über de späteren vorkommnisse mecht i noch dem motto: "ein Rausch sagt mehr als 1000 worte!" oba nix mehr sagen!
mfg
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