Tschum, tschum, tschumtschumtschum
Gestern fand zum wieder der traditionelle Trachten- und Schützenumzug durch Passau statt, mit 4000 Teilnehmern der zweitgrößte in ganz Bayern. Laaaangweilig, werden jetzt sicher einige sagen, aber es gab doch auch etwas Neues: die Route wurde nämlich geändert (wow!). Hilfreiche Tipps, wie man die unbekannte Strecke am besten bewältigen konnte, kamen von Monika M.: "Einfoch am Rossdreck noche!" Das Tempo wurde von den vorneweggehenden bajuwarischen Kapellen wie gewohnt gemütlich gestaltet, böse Zungen meinten, dass sonst die zahlreichen weißhäuptigen Umzugsteilnehmer statt des Durstlöschwagens die Johanniter gebraucht hätten. Sebastian E. hatte auch hier den passenden Vorschlag: "Blinker ausse und überhoin." Die neue Route hat sich allerdings bewährt, die Fußgängerzone war im Gegensatz zur Schanzlbrücke von Besuchern gesäumt. Was nach dem Umzug im Dultstadl vorgefallen ist, kann ich nicht sagen, da auch noch die Mostkost in Öhret zu beschallen war, aber wer die Nachzügler wie Benjamin S. oder Andreas K. gesehen hat, kann sich vorstellen, dass das Festbier gut und süffig gewesen sein muß, was bei einem Preis von 6,40 Euro auch erwartet werden kann. Im großen und ganzen kann man den Bericht zusammenfassen mit den unsterblichen Worten: "Oans, zwoa, gsuffa!"
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen