Samstag, 23. März 2013

Yes he's back, back again - GAK

Eigentlich herrscht hier ja seit einiger Zeit wieder einmal Sendepause (eher die Regel als die Ausnahme), aber die heutige Probe war so legendär, dass ein Blogeintrag notwendig ist, um sie zu würdigen (ok, die Probe an sich war ziemlich durchschnittlich, aber wie jeder Musiker weiß, zählt ja eigentlich nur die Nachbesprechung).
Manuel N. hatte die glorreiche Idee, den als "Auswärtspokal" bekannten 2,5-Liter-Weißbierkrug wieder einmal anzufüllen. Dazu wurde dieser erst von den gröbsten Verschmutzungen wie Staub, toten Fliegen oder Spinnennetzen befreit und anschließend mit feinstem bajuwarischem Weißbier gefüllt. Danach wurde der Krug geleert und die Prozedur von vorne gestartet - insgesamt fünf Mal. Mit der Zeit wurden auch Variationen wie "ohne Absetzen" oder "mindestens ein Mund am Glas" eingeführt.


Dass ein solcher Biergenuss nicht ohne Folgen bleiben kann, ist nur logisch, und so wurden bald Themen wie "Wird ma bei -15° eigenlich nu feucht oder scho glatt" oder "Woher kummt des wort 'gleng'" erörtert sowie ein "Best of  Grünwald/Polt/Astor" zum Besten gegeben. Gelernt wurde auch - nämlich, dass das rumänische Wort für "stehlen" wohl "Zappzarapp" ist. Auch altbekanntes Liedgut wie "Wärst du Dussel doch im Dorf geblieben" und "Trara es brennt" wurde angestimmt.
Alles in allem kann man von einer rauschenden Ballnacht sprechen - ein wahrlich klassischer GAK-Abend.




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