Volltanken bitte.
Nachdem ja heuer beim Musikerausflug ausnahmsweise keine Brauerei, sondern ein Winzer besucht wurde, musste diese dieses Versäumnis dringend nachgeholt werden. Daher entschluss man sich, die herzliche Einladung der Brauerei Kapsreiter anzunehmen und den Lebenszyklus einer "Halben" vom Sudkessel bis zur Kehle des durstigen Musikers mitzuverfolgen. Natürlich könnte ich jetzt damit beginnen, von ober- und untergähriger Hefe, von Stammwürze und dem Reinheitsgebot zu erzählen, aber da ich schon die ersten Leser schnarchen höre, komme ich gleich zu den besten Sagern.
Dabei stellte sich vor allem Carina S. als faire Sportsfrau heraus; ihr Motto lautet: "Wonn i spui, daun mog i a gwinna, oba wonn i ned gwinn, daun gib i des aa zua!". Wer diesen Spruch nicht versteht, sollte bedenken, dass zuvor das folgende Thema besprochen wurde:
Themenvorstellung
Dieser Sportsgeist wurde beim anschließenden Kickerturnier unter Beweis gestellt, wo sich einmal mehr zeigte, dass Informatiker und Tischfußball einfach nicht zusammengehören. Erfolgreicher zeigten sich da schon die Krankenhaus-Bediensteten, auch wenn eine anonyme Schärdinger Mitarbeiterin jedes Tor mit einem Jubelschrei begleitete.
Um Mitternacht schließlich entschloss man sich, die armen Kapsreiter-Mitarbeiter endlich in die Nachtruhe zu entlassen und trat (per Bus! aus Schärding!) die Heimreise an - alles in allem ein sehr gelungener Abend, für den der Dank der Brauerei Kapsreiter gilt.
2 Kommentare:
schnö lesn, bevors zensiert wird.
zu spät.
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