Freitag, 2. Juli 2010

Der verlorene Sohn

Von vielen Schardenberger Musikern erwartet, war es gestern endlich so weit: Thomas H., der sein Brot bislang bei den "Stacheldraht-Preussen" (Zitat Andreas G.) verdient hat, ist in das gelobte Land zurückgekehrt. Und dass hier wirklich Bier und Schnaps fließen (und man sogar Pyramiden aus Leberkäse baut), wollten ihm seine Eltern auch gleich beweisen. Deshalb wurde eine kleine Truppe aus GAK-Musikern zusammengestellt, die die Heimkehr musikalisch umrahmen sollten. Mit einiger Verspätung (danke, DB) war es dann um 19 Uhr so weit: man konnte beim VS-Parkplatz einmarschieren, worauf Thomas H. auch gleich befürchtete, es würde sich kein Bier im Haus befinden und er müsste seinen ersten Lohn gleich beim Kirchenwirt deponieren. Doch wie es der Zufall so wollte, fand sich im Garten noch ein übriggebliebenes Fässchen, das auch sofort angeschlagen wurde. Einem gemütlichen Abend stand so nichts mehr im Wege, und spätestens als "Stelldichein in Oberkrain" angestimmt wurde, wusste Thomas H. wohl auch, dass er wieder zu Hause war.

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