Entzugserscheinungen
Wenn nach einer Woche Pause wieder eine Probe stattfindet, wie es nach dem Konzert meist der Fall ist, merkt man richtig, wie den Leuten das Musizieren, vor allem aber das Zusammensitzen danach gefehlt hat. Und wenn dann auch noch reichlich Bier und Leberkäse von den Geburtstagskindern (danke, Roland M. und Hannes B.) spendiert wird, ist das Musikerglück perfekt. Dann laufen generell schon gesellige Leute wie unser Obmann Heinz B. zu wahrer Höchstform auf und spielen die gesamte Gloria-Solistenparade im Geiste mit, wobei sogar die selten zu hörende Doppelposaune zum Einsatz kommt (zum Leidwesen von Eva S., der das Ganze eindeutig zu "laut" war). Außerdem werden die größten Hits aus dem Tanzlmusibuch sowie der Kern-Buam mitgesungen und die schnulzigsten Trompeten- und Saxophonhits (Nächtliche Tränen, Weinende Trompete, Power of Love...) zu wahren Meisterwerken hochgejubelt.
Gottseidank sind jetzt wieder regelmäßig Marsch- und Musikproben; wenn die Entzugserscheinungen überwunden sind, kann wieder Probenalltag einkehren. Wie sich dieser von oben beschriebener Probe unterscheidet, kann man dem Außenstehenden wohl kaum erklären; die Unterschiede sind einfach zu gering.
1 Kommentar:
de doppelposaune griag i hoffentlich ned so boid wieda zum "hean" ;)
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