Was tun ohne Fleisch?
Gerade ist der Karfreitag zu Ende gegangen, traditionell umrahmt vom letzten Abendmahl beim Burger King gestern und dem ersten Burger am Karsamstag. Aber was tut man, wenn man einen ganzen Tag (!) kein Fleisch zu sich nehmen kann? Am besten verbringt man die so gewonnene Zeit in der Kirche (Auferstehungschorgeneralprobe) oder im Probeheim (Polkapartieprobe und Faschingsumzugsmusikprobe). So wird man wenigstens etwas von der Gier nach Fleisch abgelenkt; vor allem Bücher wie das "Lexikon der bedrohten Wörter" mit Schlagern wie dem "Backfischaquarium", der "Duttengretl bzw. Atombusen" und "geilomat" oder interessante Gespräche über Musicalaufführungen mit Mike/Uwe Krüger/Kröger und Thomas Gottschalk helfen dabei, die Gedanken von der allgegenwärtigen Leberkäsesemmel fernzuhalten (wobei mir ein Musiker gebeichtet hat, er habe heute praktisch einen Striezel Leberkäse verzehrt). Jetzt ist der Spuk aber vorbei, und die nächste Etappe der Osterfeierlichkeiten steht vor der Tür: Auferstehungshalbe!
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