Geht doch auch so, der Musiker
Gestern war es wieder einmal soweit: mit der Josefimesse stand traditionell die erste Marschausrückung des Jahres auf dem Programm. Normalerweise nutzt unser Stabführer Josef D. diese Gelegenheit dazu, einem seiner Stellvertreter die Chance zu geben, auch wieder einmal den Tambourstab zu schwingen. Allerdings hat sich besagter Stellvertreter (Michael W., oder sagen wir lieber M. Wallner) gedacht, es sei für die Musiker einmal eine gute Übung, den Festzug zur Kirche ohne Avisos und sonstiges Brimborium zu bestreiten, außerdem ist die Zeit mit einem erquickenden Schläfchen ohnehin besser genutzt. Und was hat man festgestellt: Er hat Recht! Natürlich sind die Schwenkungen ohne vom Stabführer definierten Schwenkungspunkt nicht lupenrein und auch das formlose Abtreten zur Kirche will geübt sein, aber im großen und ganzen konnte sich der Auftritt wohl doch sehen lassen, und so ein 25er Fässchen im Probeheim ist ja auch nicht zu verachten.
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