Aller guten Dinge sind vier
Das Wichtigste in Kürze, viele wissen es bereits, da auch ein großer Schardenberger Fanclub nach Münzkirchen mitgereist ist: Im vierten Anlauf hat es der GAK geschafft, in der Leistungsstufe C mit 91,25 Punkten einen Ausgezeichneten Erfolg zu erreichen.
Natürlich ist so eine Leistung nur möglich, wenn sich jeder zusammennimmt, auch einmal zuhause das Instrument auspackt und - wenn man ganz übermütig wird - auch noch eine Registerprobe veranstaltet (wobei jedes Register eine andere Auffassung davon hat, wie diese aussehen sollte: von zwei Stunden konzentrierter Arbeit bis "teil ma gach d Stimmen ei, und daun schlangln ma a Huisn" ist alles dabei). Aber ein ganz besonderer Dank gilt natürlich unserem Chefmotivator Markus S., der es geschafft hat, uns innerhalb von zwei Wochen von "Naja, schau ma moi, wias werd" nach "Vielleicht wirds diesmoi doch wos, des hod si wirklich guad oghead" zu bringen.
Der Tag ansich ist auch relativ spannend verlaufen. Am Vormittag hat sich bereits das Jugendorchester Freinberg-Schardenberg der Wertung gestellt und einen Sehr guten Erfolg erreicht, was auf eine gute zukünftige Zusammenarbeit hoffen lässt. Diese Wertung war für einige Musiker nach dem gestrigen HAK-Ball zugleich der erste Nüchternheitstest, den sie doch bestanden haben dürften, wie es scheint.
Die GAK-Wertung wartete dann mit einigen Überraschungen auf: fehlende Musiker in der Einspielprobe, eine neue Sitzordung ("Des is gleng, von da Seitn schaut an Hoisl sei Gwachlat ganz aundas aus") und ein defektes Piccolo, das dankenswerterweise von der MK Wernstein in letzter Sekunde ersetzt wurde, sorgten für die auf der Bühne so nützliche Spannung.
In Steinbrunn wurde die erbrachte Leistung dann auch gebührend gefeiert, die Freinberger Fraktion und einige GAKler spielten eine gemütliche Runde Freibier-Tennis (dabei zahlt man sich gegenseitig Doppelliter, bis die anderen nicht mehr trinken können, um 19:00 lag Freinberg mit einem Dreiliterweizen deutlich in Führung). Und schließlich holten auch noch die Trompeter ihre Registerprobe nach (allerdings in verschärfter Form an der Bar).
Nicht vergessen: Freitag, 20 Uhr Musiprobe!
1 Kommentar:
i hob imma nu da elisa ihr solo im ohr :-)
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