Wir werten in Weibern
Obwohl mir die Müdigkeit schon in den Knochen steckt, versuche ich noch, eine würdige Zusammenfassung der heutigen Ausrückung zu verfassen.
Kurz gesagt für Eilige: Marschwertung in Weibern. Stabführer Michael W., Sehr guter Erfolg.
Die Langfassung: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr machte sich eine Abordnung des GAK auf, um ein Musikfest mit seinem Besuch zu beglücken, und diesmal sollte sogar eine Marschwertung absolviert werden. Als Stabführer konnte das Nachwuchstalent Michael W. gewonnen werden, der neben seinen beeindruckenden Fähigkeiten am Weizenkrug auch gelernt hat, das spitze vom stumpfen Ende eines Tambourstabes zu unterscheiden. Dass er das gründlich getan hat, stellte er dann auch gleich unter Beweis und lieferte bei seiner ersten Marschwertung einen "Sehr guten Erfolg" ab (Wo nun genau der eine Punkt auf die Auszeichnung gefehlt hat, weiß ich nicht, aber an Michael W. lag es nicht, schon eher an den beengten Verhältnissen am "Stadtplatz" von Weibern - bei der großen Wende wusste man nicht, ob man zwischen den Zusehern durchgehen sollte). Dieser Erfolg wurde dann auch GAK-mäßig gefeiert (Fotoalbum folgt), gleichzeitig wurde mit den T-Shirts wieder Werbung fürs Musifest 2010 gemacht (die Reaktionen waren durchwegs positiv, selbst der Autor wurde gefragt, ob er sich umdrehen könne und wo dieses Schardenberg überhaupt sei).
Die Heimfahrt ist wieder ein Kapitel für sich, Heinz B. heizte mit seinem "Deep Purple - Volksweisen"-Medley der Menge gehörig ein ("Ich will die Hände sehen") und über die abschließende Rede von Josef K. breiten wir am besten überhaupt den Mantel des Schweigens, denn die Danksagung an Hoisl Max und der "Nähmaschinen"-Sager sind nicht jugendfrei.
Gute Nacht, und bis morgen in alter Frische!
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