Sonntag, 19. April 2009

Doppelter Einsatz

Wenn die Sonne langsam den Horizont in ein zartes Rosa taucht, ist es für den Schardenberger Musiker an der Zeit, nach zwei anstrengenden Konzerttagen (und -nächten) den Nachhauseweg anzutreten. Über die Konzerte an sich will ich wie üblich nichts sagen, das soll dem Kapellmeister überlassen sein (aber ich denke, die Tatsache, dass die "Bude" zweimal voll war, sagt schon einiges, und das zufriedene Grinsen mancher Leute [inkl. Markus S.] auch), aber die Leistung nach den Konzerten kann ich nur in höchsten Tönen (so wie beim Ägyptichen Marsch beim 2. Mal Singen) loben. Auch wenn einige Leute ihr persönliches Ziel (z.B. Stefan H.: zweistellig, auch wenns knapp war und die Bargetränke nicht gezählt wurden, was man als unzählig bezeichnen könnte) nicht erreicht haben, hat doch der GAK wieder einmal gezeigt, dass er seinen Namen zu Recht trägt, und so mancher stellte mit Erstaunen fest, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man beim Wirt sitzt und trinkt, musiziert, tanzt und ratscht: schlicht feiert (O-Ton Joachim M.: "Geh leck mi doch am A...., zehn vor fünfe! Iatzd geh i nu a Stickl hoam, i mog an Sonnenaufgang segn.").

Nicht vergessen: Bühnenabbau um 13 Uhr im Gasthaus Kirchen... äh in der Hauptschule!

4 Kommentare:

Eva hat gesagt…

Geil woas :)

Anonym hat gesagt…

und de meisten männer hobn am zweiten abend sogoar a frisches hemd onghobt! respekt.

Testname hat gesagt…

de fünf mark soin hi sei.

Eva hat gesagt…

najo, leider nur de MEISTEN... ;-)