Donnerstag, 8. Januar 2009

Instrumentenkunde (12)

Wer immer noch altmodische Vorstellungen von Musikinstrumenten hat, in die man blasen, auf die man schlagen oder die man zupfen muss, um einen Ton zu erzeugen, sollte diese spätestens jetzt ablegen. Denn bei dem links abgebildeten Apparat handelt es sich tatsächlich um ein Musikinstrument, dass rein durch Gedanken gesteuert wird, ein sogenanntes Elektroenzephalophon. Damit gehört es, wie wir bereits vor einem Jahr gelernt haben, zur Familie der Quintephone, jener Instrumente, die Musik aus Information erzeugen, gemeinsam mit dem Synthesizer und dem Theremin.
Nun werden sicher einige Leute sagen: "Iatzd spinnt a komplett!", aber ich habe mir das alles natürlich nicht aus den Fingern gesaugt (was bei der Eiseskälte in Passau auch kaum möglich wäre), und das folgende Video soll als Beweis dienen, auch wenn ich die Soundqualität in Ermangelung von Lautsprechern nicht testen konnte:

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

longsom glaub i, da musi-blog nimmt den bildungsauftrog ernster ois da orf

Testname hat gesagt…

danke. mia oabatn imma am bestn programm fia unsane gak-kunden.
lg, alexander "samiclaus" wrabetz

Anonym hat gesagt…

najo, irgendwer muas jo doan, jetz wo da orf koa geld mehr hod

Testname hat gesagt…

jo der hod des jo glaub i neilich ois im 8. liegn lossn, da herr orf.

Michi W. hat gesagt…

da Herr Orf is se im kommenden jahr a zu gut das er de championsleague übertragt!

Daniela hat gesagt…

jo, des find i ebenfalls a frechheit, michi!