Der Sonntag danach
Etwa zwei Stunden nachdem der blaue Biersigler-Transport in Schardenberg gesichtet und als endgültiges Ende des Konzertabends verstanden worden war, trafen sich die bereits ausgeschlafenen Musiker zum allgemeinen Aufräumen.
Stark vertreteten waren die Jungmusiker, denen die Arbeit frisch und fröhlich von der Hand ging. Erwähnen möchte ich hier unseren Benji, der unzählige Viererstapel der schweren Proberaumsessel über die Baustelle ins Musiheim schleppte, als gäbe es nicht einfacheres.
Generell konnte man von erstaunlich großem Körpereinsatz reden, denn Joschi und Norbert verspürten nach dem Bühnenabbau sogar noch den Drang, ihre Kräfte zu messen.
Nach getaner Arbeit und einem Kaffeekränzchen im Umkleideraum verschlangen wir beim Kirchenwirt auch noch den Rest vom Buffet. Die allgemeine Müdigkeit sorgte glücklicherweise dafür, dass auch der Rechnungsbetrag im musikontomöglichen Rahmen blieb.
3 Kommentare:
i woas a ned, oba irgendwie hängt mir des wochnend nu weng noche... ;-)
he gebts eich des moi *g* a 3jähriger drummer....
http://www.youtube.com/watch?v=-SNytfkJD4U&feature=related
he hütti, mia foaradn am sa zum böhmischen frühling aufe midm bus - mogsd midfoan? i miassads oba heid nu wissn!
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