Instrumentenkunde (3)
Viele Musiker glauben ja, schon die normale Klarinette habe zu viele Klappen, aber der deutsche Instrumentenbauer Fritz Schüller war da wohl anderer Meinung. Von ihm stammt diese Vierteltonklarinette, die das Spielen moderner Kompositionen erleichtern soll. Sie besteht im Prinzip aus zwei Klarinetten, die über ein Mundstück gespielt werden und zwischen denen mittels eines Hebels (für den rechten Daumen) gewechselt werden kann. Natürlich wurden nicht viele Vierteltonklarinetten gebaut, außerdem ist die Stückauswahl dafür mehr als dürftig, daher gibt es heute kein Video. Den Fingersalat, der sich beim Spielen ergibt, kann man sich meiner Meinung nach aber auch so vorstellen.
Nachtrag: Das Foto, dass bis vor kurzem hier zu sehen war, ist im Musikinstrumentenmuseum Marktneukirchen verfügbar.
8 Kommentare:
lauter bledsinn......man braucht doch nur 3...... ;-)
oida fux... is dem instrumentenbauer fritz fad?
i deng mas a! hod der nix gscheids zum doa, zb. fernsehn oda computerspuin! ;-)
da hab ich welche mit weniger klappen... ;-)) paar fotos und bericht folgt in den nächsten tagen
host wieda an ana oidn klarinettn umanaundabastelt... woaßt eh, dass do nix gscheids dabei aussakimmt.
eh so a ned!!! *gg*
Hallo, hallo! neht frech werdn do, michi!!
age, des dat i mi doch eh nieeeeee drauen carina! alleine der gedanke das i wos gegen de hoizzutzler sog stürzt mi scho in a kloane gewissnskriese ;-)
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