Eine Strasse mit vielen Bäumen (Allez, Allez)
So, ich bin endlich daheim. Unglaublich, was an zwei Tagen alles passieren kann. Aus meiner persönlichen Sicht hat der Ausflug ja schon mit der Sommerrodelbahn bekonnen, wo wir die Terror... äh Tenoristen aus Ungenach getroffen und eine Rodel verloren haben (Er hod sei Rodel drobn im Woid valorn). Abends hat für uns die Ortsmusik Strobl aufgespielt, wo schon die kleinsten Schlagzeuger die grössten Gläser leertrinken. Als spezielle Ehrengäste waren ich und ein gewisser Trompeter geladen, wobei wir die Kapelle auch sangeskräftig unterstützten, und auch unser Quetschist wurde als Alleinunterhalter engagiert. Der zweite Tag wurde naturgemäß etwas ruhiger gestaltet, wobei der Blue Dome für einige schon aufregend genug war. Über St. Wolfgang und die Bootsfahrt möchte ich kein Wort verlieren, Manuels Bilder sprechen für sich, auch ohne Lasso. Das Instrumentenmuseum in St. Gilgen wäre eigentlich eine eigene Geschichte wert, selten waren Vater und Sohn so einheitlich "verschroben/schrullig", aber wie die GKK schon sagt:"Satz eh olle dabei". Der Abend klang vor kurzem (meines Wissens nach sitzen die letzten noch) in Steinbrunn aus, und ich kann nur mit den Worten von Hütti sagen:" Iatzd hob i direkt an Gusta auf Urlaub griagt!"
P.S.: Nächste Woch samma auf WPoS-Seminar, do werd se im Blog ned so vui doa, aussa d'Daniela und da Hütti lossn se wos eifoin. Schene Wocha, und dads enk ned weh.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen