Dienstag, 21. Februar 2012

Engel der Muse

Gestern fand sich zum fünften Mal eine Faschingsgruppe von Musikern beim Rosenmontagsball in Steinbrunn zusammen, und zum fünften Mal konnte man den ersten Preis (Schweinebraten satt) für die größte Gruppe erringen - diesmal mit dem Thema "Orgel und Phantom der Oper". 19 verschiedene Orgeltasten + ein Phantom-Kapellmeister stellten sich dann auch pünktlich zur Tanzpause zusammen, um ein Ständchen zum Besten zu geben: das bekannte Thema aus dem Musical...na, wer hats erraten? Richtig, "Phantom der Oper". Zuvor wurden im Probelokal noch einige Wörter und Abkürzungen aus dem vorhandenen Noten- bzw. Buchstabenvorrat geformt. Dabei sind Begriffe wie "FDH" noch relativ einfacher zu erraten; schwieriger wird es bei "BFG" (kann für Big F***ing Gun oder Big Friendly Giant stehen) oder "BFF" - wer glaubt, dass damit "Best friends forever" gemeint ist, irrt sich und sollte noch einmal bei Josef A. nachfragen. Die dazugehörigen Bilder sind wieder einmal (nach längerer Zeit, ich weiß) im Album zu finden.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Gratulation zu Gold!

Seit heute Nachmittag sitzt ein weiterer "Goldener" in den Reihen des GAK-Schardenberg. Thomas K. begeisterte heute mit Stücken von Albinoni, Haydn, Arutuniun und mehr bei seiner Abschlussprüfung in Raab und erreichte einen SEHR GUTEN ERFOLG!!! Gerüchten zufolge wird diese tolle Leistung nach der morgigen Musikprobe angemessen gefeiert.



Auch unser Gastmoderator, Grundnig Gerhard alias "Grunzi" konnte die Jury mit seinem Können auf dem Horn begeistern und absolvierte die Abschlussprüfung. Bei einem Quartett-Stück  wirkten auch unsere beiden Hornisten Ossi und Hütti mit. 

Herzliche Gratulation!!!!! 

PS: Das sollte natürlich ein Ansporn für andere Musiker sein! ;-)


Außerdem möchte ich euch dieses Schmankerl frisch aus dem Web nicht vorenthalten. Passend zu dem neuen "Winter-Sommer-Hit" aus Brasilien gibt es nun auch eine Bayrische Version des Ganzen, mit einer ziemlich treffenden Übersetzung: "Di griag i a no!!!"


Samstag, 11. Februar 2012

Töff-töff-töff

Nachdem es auf Facebook zumindest unter Musikerkreisen schon viral geht, auch hier das epische "Traktormusik"-Video:

Da fragt man sich, wieso heutzutage eigentlich noch Schlagzeuger großgezogen werden... aber irgendwer muss ja auch den Traktor pflegen.

Sonntag, 29. Jänner 2012

Wal, da bläst er!

Wie ich gerade gelesen habe, ist in diesem Monat W. Francis McBeth verstorben, einer der bekanntesten und einflussreichsten Komponisten von Blasmusikwerken. Er gilt als Erfinder der sogenannten "Klangpyramide" und sein vielleicht bekanntestes Werk "Of sailors and whales" dürfte einigen ein Begriff sein - hier eine Aufnahme:

Sonntag, 15. Jänner 2012

Was sind Musiker?

Ein wahres Wort spricht Karin Rabhansl in diesem Lied - bitte zumindest bis zum Refrain reinhören:

Sonntag, 01. Jänner 2012

Kultur pur in SBG Süd

Ohne Worte:

Freitag, 30. Dezember 2011

NJB - ein Nachruf

Schardenberg, 23 Uhr - das Neujahrsblasen 2011/2012 ist offiziell beendet - Zeit für einen Rückblick.
Persönlich kann ich nur sagen, dass drei Tage nüchtern zu sein eine größere Herausforderung darstellt, als mit 20 Stamperl Selbstgebranntem "Rosamunde" fehlerfrei zu intonieren. Wer das nicht glaubt, soll sich bei mir in nüchternem Zustand melden, damit ich einschlägige Videos von den letzten Tagen besorgen kann, um meine Behauptung mit aussagekräftigem Bildmaterial zu untermauern.
Die Schardenberger Bevölkerung war wieder einmal ein Wahnsinn - selbst vermeintlich "trockene" Rayons wurden dank der Großzügigkeit der vielen Spender mit Schnaps, Bier, Keksen etc. versüßt - und wenn man sich mal schnell drei bis vier Stunden "aufwärmen" will (was bei der heurigen Eiseskälte leicht vorkommen konnte), weiß man immer, wohin man sich wenden muss (das wäre eine neue Strophe der Schubertmesse wert - wohin soll ich mich wenden, wenn Schuh und Blas' mich drücken?)
Auch die Jungmusiker konnten wieder so manche Weisheit von den älteren Semestern lernen - beispielsweise, dass der Fachbegriff für "Neujahrsblasengruppe" RAYON heißt und bei jeder Gelegenheit verwendet werden muss, möglicht im Zusammenhang mit Haushalt/Hausnummer.
Die Anzahl an unterschiedlichen Stücken konnte gefühlt wieder gesteigert werden, wobei einige noch eines gewissen Feinschliffs im dynamisch-artikulativ-richtigeNotenSpiel-Bereich entbehrten.
Insgesamt kann man wohl wieder von einer sehr musikantischen Woche sprechen, und "bis nächsts Jahr und an guadn Rutsch, oba ned midm Auto, sondern mid de Ski!"